Plusminus unterstreicht: Zu über 80% wird rein des Geldes wegen operiert

Liebe Leserin, lieber Leser,
haben Sie am 14. September 2011 auch die Sendung „Plusminus“ gesehen? Wenn nicht, dann haben Sie etwas verpasst. Es ging wieder mal um gestellte Diagnosen und darauffolgende, oft unsinnige Operationen. Führende Ärzte sagen klipp und klar, dass die allermeisten Operationen im Anschluss zu noch mehr Problemen führen. Schnell wird das Skalpell gezückt, weil halt gutes Geld an den Operationen verdient wird. Zudem gibt der Chefarzt einer weltweit renommierten Klinik zu bedenken, dass durch die Fallpauschalen der Patient schneller entlassen wird und die Klinik dadurch insgesamt weniger Geld verdient. Einzige Möglichkeit diese Finanz-Lücke zu schließen ist, die Zahl der Operationen zu erhöhen. Und die jetzt ein Leben lang irreparabel gebeutelten Patienten meinten vor laufender Kamera: „Man glaubt halt einem Arzt, wenn der sagt, das man operieren muss. Heute würde ich mich nicht mehr operieren lassen.“
Über 80% werden ohne Aussicht auf Erfolg operiert
Weit über 80 Prozent der Operationen könnten den Patienten erspart werden. Und infolge vielen dadurch lebenslang zusätzliche Schmerzen. Doch wer glaubt nicht, dass er eine Kalkschulter hat, an einem Karpaltunnelsyndrom leidet oder ein total kaputtes Knie hat, wenn man es ihm in weiß weismacht? Immer noch werden viele Patienten zehn Zentimeter größer, wenn sie berichten können bei welcher namhaften Kapazität sie in Behandlung waren. Dabei heißt das überwiegend nichts anderes, als dass diese Kapazität tagtäglich immer dasselbe macht. Wie viele in anderen Berufen auch. Doch hier wohl zu über 80 Prozent von vornherein ohne Aussicht auf Erfolg. Und somit aus rein monetären Gründen.
Gott sei Dank gibt es andere Möglickeiten - nur, nutzen muss man sie
Zum Beispiel die Schmerz-Stop- bzw. DOLORSTOPBOSS Therapie. Dabei wird normalerweise in wenigen Sitzungen ein eventuelles Ungleichgewicht am Muskel- und Sehnenapparat wieder ins Gleichgewicht gebracht. Somit können die Gelenke i. d. R. wieder richtig laufen und die Schmerzen werden nicht selten zu Makulatur. Die Praxis zeigt: Dies gilt immerhin für ca. 90 Prozent der Fälle.
Zudem:
Im August wurde vom Amtsgericht Hamburg aufgrund eines gerichtlichen Gutachtens bestätigt, dass gewisse Homöopathika so signifikant wirken wie ein Antiphlogistikum. Ich habe bereits hier ausführlich darüber berichtet.
Vielleicht verbinden Sie ja das Angenehme mit dem Nützlichen
Verbringen Sie einen Kurzurlaub in einem unserer schönsten Hotels in Deutschland. Im Parkhotel, in Bad Bayersoien. Und verlieren Sie dort Ihre Schmerzen bei Horst Boss, im Rahmen einer DOLORSTOP-Schmerzfreiwoche. Und das zu einem unschlagbaren Preis. Dieses Hotel wurde in 2008 zum „Best Medical Wellness-Hotel im deutschsprachigen Raum“ gekürt. Doch sehen Sie selbst, was das Hotel dazu sagt.
Bleiben Sie gesund
Ihr
Horst Boss
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