Therapie

 

" Willst du Erfolg haben, müssen drei Dinge zusammenkommen: Du mußt w i s s e n, was du tust, l i e b e n, was du tust, und an das g l a u b e n, was du tust. "

(William Penn Adair "Will" Rogers (1879-1935, amerik. Humorist)

 

Bei dem Versuch eine Krankheit günstig zu beeinflussen gibt es meistens mehrere Möglichkeiten und Therapieansätze. Leider werden oft nur Medikamente verordnet, die zwar momentan die Symptome verschwinden lassen, aber gleichzeitig die Abwehrreaktion des Körpers unterdrücken und so die eigentliche Ursache gar nicht beeinflussen.



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Hierbei handelt es sich um eine manuelle Therapie, die an den bisher so gut wie unbekannten und eingentlichen Ursachen ansetzt. Durch den Erfolg dieser Therapie entsteht ein völlig neues  Schmerzverständnis. Schmerzen am Bewegungsapparat gehen nach der ersten Behandlung oft schon deutlich zurück oder verschwinden sogar ganz. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schmerzgeplagten austherapiert sind, ob sie schon operiert wurden, oder ob sie bereits diagnostizierte

Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Gelenks- oder Nervenentzündungen, Beinlängenunterschiede, Fibromyalgie, Kopf- und Nackenschmerzen, Wirbelgleiten, Trigeminusneuralgie, Schulterbeschwerden aller Art, Kalkablagerungen, Tennis-/Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgeleksbeschwerden, Intercostalneuralgien, Rückenbeschwerden entlang der 

gesamten Wirbelsäule, Ischialgien, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fussgelenksschmerzen, Achillessehnenreizung oder Fersenspron haben. All diese Schmerzen sind letztendlich nichts anderes als die Sprache des Körpers, mit denen er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor Schädigungen bewahren möchte. Ist die drohende Schädigung weg, ist die Warnung überflüssig. Selbst bei Schmerzzuständen, unter denen die 

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Betroffenen oft jahrelang litten. Lernen Sie  die Sprache  I h r e s  Körpers zu verstehen. Ergänzend sorgen Sie selbst anschliessend mit gezielten Übungen dafür, dass binnen Wochen der Grund für Gelenk- und Bandscheibenverschleiss beseitigt ist, so Schmerzfreiheit entsteht und Sie voll beweglich bleiben, bis ins hohe Alter.

Neben der ambulanten Therapie in meiner Praxis haben Sie die Möglichkeit Ihre Schmerzen einfach in einem Hotel zurück zu lassen. Dazu mehr unter "Schmerzfrei-Tage" .

 

 


 

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Fuss bei Ersttermin
Enzyme werden oft als sog. Biokatalysatoren bezeichnet. Als Katalysator bezeichnet man Stoffe, die in kleinster Menge und ohne sich dabei bleibend zu verändern, in großem Umfang chemische Umsetzungen durch Steuerung der Reaktionsgeschwindigkeit ermöglichen.
In lebenden Organismen sind es Enzyme, die diese Katalysatorfunktion übernehmen. Sie ermöglichen und beschleunigen chemische Reaktionen, die unter den Milieubedingungen (Temperatur, Druck, Säure) in lebenden Zellen nicht oder nur unendlich langsam ablaufen würden.

 

 

 

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Fuss nach zwei Tagen Enzymtherapie
Mit Hilfe von Enzymen, die auch von außen zugefügt werden, kann man dem Körper oft helfen. Die Einnahme von eiweißspaltenden (proteolytischen) Enzymen ist eine der wesentlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Viele Wirkungen der Enzymtherapie entstehen durch die Zusammenarbeit mit dem Immunsystem und der Regulation von Abwehrreaktionen.
 Die Ziele einer sog. Systemischen Enzymtherapie sind vielfältig. Sie unterstützt den Körper in Belastungssituationen, wie bei chronischen oder akuten Entzündungen, Gefäßerkrankungen, malignen Erkrankungen oder Virusinfektionen und mindert die Nebenwirkungen bei Chemobehandlungen und Bestrahlungen.

 

 



Immuntherapie 

 

Wer 20 Sekunden aus tiefstem Herzen lacht, leistet genauso viel wie bei einem fünfminütigen Rudertraining, sagt Professor William Fry von der Stanfort-Universität in Kalifornien/USA. Auch die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg weist darauf hin, dass eine Minute Lachen durchaus 45 Minuten Entspannungstraining entsprechen können. 

Das Immunsystem ist an der gesamten Verteidigung des Körpers gegenüber Angriffen von außen und innen beteiligt. Haut und Schleimhäute sind mit einem besonders effektiven System zur Abwehr von Bakterien, Viren und Giftstoffen ausgestattet. Das Knochenmark produziert alle wichtigen Abwehrzellen, die Thymusdrüse schult die Lymphozyten, die Milz bildet spezifische Antikörper und filtert alte, verbrauchte Blutzellen heraus, das Lymphsystem und die Lymphknoten entgiften den ganzen Körper und das größte Immunorgan, der Darm, schützt den Organismus mit Hilfe spezieller Abwehrzellen und Antikörper vor schädlichen Stoffen aus der Nahrung. Das Immunsystem arbeitet Tag und Nacht. Bei körperlichen und psychischen Belastungen wird das Immunsystem aber oft geschwächt.

Die Bedingungen für die Entstehung einer Immunschwäche sind vielfältig:

  • Allergien
  • Alterungsprozesse
  • Chemotherapie, Strahlentherapie, Cortisontherapie
  • Chronische Schadstoffbelastung aus der Umwelt
  • Chronische Krankheiten wie Rheuma, Krebs, etc.
  • Chronische Stoffwechselkrankheiten : Gicht, Diabetes, Durchblutungsstörungen
  • Ernährung mit schädlichen Fetten ( zuwenig Omega-3-Fettsäuren, zuviel Transfette oder Omega 6 – Fettsäuren)
  • Lange anhaltender körperlicher und seelischer Stress ( Leistungssport, Überarbeitung, Schichtarbeit, anhaltende Sorgen, Trauer, zwischenmenschliche Konflike) 
  • Mangelnde Aufnahme von Vitaminen und Spurenelementen
  • Rauchen
  • Schlaflosigkeit
  • Übergewicht oder Untergewicht
  • Übermäßiger Alkoholkonsum

  

Ganzheitliche Wege zu einem starken Immunsystem

Die umfassende Diagnostik und Therapie des Immunsystems steht ganz im Vordergrund. Das Vorgehen ist sehr individuell. 

- Anleitung zu einer gesunden Lebensführung ( Ernährung, Sport, Stressabbau)

- Wenn möglich, Ausschalten von Störfaktoren ( Medikamente, Umweltgifte,

  Störfelder im Körperinneren wie Narben, chronische Entzündungen )

- Entgiftungsbehandlung, Darmsanierung

- Vitamin- und Spurenelemente- Substitution ( z.B. Zink, Selen, Vitamin C )

- Enzymtherapie

- Eigenbluttherapie

- Infusionstherapie mit bioaktiven Substanzen

- Thymustherapie

- Biologische Krebstherapie


"Wir müssen die Stärken stärken und nicht an den Schwächen herumdoktern."

(Rainer Megerle (*1949), Chef Mergele AG, Nürnberg)



Bei der Mikrobiologischen Therapie handelt sich um eine Immuntherapie zur gezielten Modulation des Immunsystems, d.h. das Immunsystem kann gezielt stimuliert oder supprimiert werden.Mikrobiologische Therapie bedeutet die Verabreichung lebender und / oder abgetöteter Mikroben, deren Zellwandbestandteile und / oder deren Stoffwechselprodukte.

Da unser Abwehrsystem mit anderen Regelkreisen wie dem Intestinaltrakt, dem Nerven- und dem Hormonsystem sowie der Psyche eng verschaltet ist, werden über die Beeinflussung des gesamten Immunsystems auch die anderen Regelkreise in unserem Organismus in die Therapie einbezogen. Dadurch behandeln wir nicht nur die Symptome einer Krankheit sondern den ganzen Menschen und damit auch die Ursachen, die die Erkrankung ausgelöst haben.
Die Mikrobiologische Therapie ist für mich zu einer Basistherapie zur Behandlung aller chronischen Zivilisationserkrankungen geworden.



Orthomolekulare Medizin
ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind".

(Linus Pauling)

Optimale Gesundheit und Widerstanskraft gegen Erkrankungen werden dann erreicht, wenn möglichst alle körpereigenen Substanzen in der richtigen Menge und Kombination im Organismus erreicht werden. Leider scheint heute bei vielen Menschen die Basis-Versorgung mit Mikronährstoffen, dedingt durch modernen Lebensstil und zunehmendes Alter, nicht mehr gesichert. Die Aufnahme vieler Vitamine, Vitaminoide, Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie Omega-3-Fettsäuren, liegt häufig unterhalb der gesundheitswichtigen Optimalmengen (vgl. Die Nationale Verkehrsstudie 1991). Mit einer erhöhten Zufuhr über eine mikronährstoffreiche Ernährung, oder durch eine ergänzende Einnahme dieser als "orthomolekulare Substanzen" bezeichneten Wirkstoffe liesse sich die Vitalstoff-Bilanz einscheidend verbessern und damit die Gesundheit und Vitalität optimieren. Vor allem in speziellen Lebensphasen, wie in Zeiten erhöhter körperlicher und geistiger Anstrengung, Wachstum, Schwangerschaft, Wechseljahre, im Alter und bei Krankheit, bei Schadstoff- und Umweltbelastungen, unter Einnahme von Hormonen, bei vermehrter Kohlehydratzufuhr und starkem Stress. Zu der Risikogruppe gehören besonders Raucher und Menschen mit täglichem Alkoholkonsum.



Auf dem 110. Internistenkongress in Wiesbaden stellte Frofessor Edzard Ernst aus Exeter (Großbritannien) die Ergebnisse seiner Meta-Analysen zur Wirkung von Naturheilverfahren vor. Der Wissenschaftler hatte dazu alle methodisch sauberen Studien zu naturheilkundlichen Methoden ausgewertet, berichtet die Hausarzt-Zeitung "Ärztliche Praxis".

Studien zur Wirkung der Phytotherpie zeigten beispielsweise, dass Ginkgo nicht nur gegen Demenz wirkt, sondern auch die schmerzfreie Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit verlängert. Hier habe sich bei der Auswertung von acht randomisierten Studien der Extrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern als ebenso wirksam erwiesen wie das Medikament Pentoxifyllin. Knoblauch erwies sich in 13 Studien mit mehr als 800 Patienten als hervorragender Cholesterinsenker: Der Cholesterinwert ging um durchschnittlich 16 mg/dl zurück. Weißdorn wiederum führte im Vergleich mit einem Placebo zu einer signifikant höheren Belastbarkeit bei chronischer Herzinsuffizienz. Soviel in Kürze zu der Phytotherapie.



Zum Trost - der schweizer Historiker Jakob Burkhardt (1818 - 1897) sagte schon: "Nur in der Bewegung, so schmerzlich sie sei, ist Leben."  
 
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